7.21.2005

Atomrolf geht ins All

Ted Murphy, Chef des US-Unternehmens MindComet machts möglich. Er möchte per Antennenschüssel Blogs ins All schicken, damit unsere "Alien-Nachbarn" endlich mal einen Einblick in das Leben durchschnittlicher Erdenbewohner haben können. Auf der anderen Seite haben wir Normalmenschen damit die Möglichkeit, die Menschheit in ein anderes Licht zu rücken. Allerdings sollte man laut Murphy doch möglichst familientaugliche Texte verfassen, um unsere "Alien-Nachbarn" nicht zu verärgern oder gar zu provozieren. 340 Blogger haben sich bis gestern Mittag schon angemeldet und möchten in Zukunft von einem etwas breiter gefächerten Publikum gelesen werden.

Diese Idee finde ich toll! Ich wette, meine persönlichen Ansichten und mein manchmal (aber wirklich nur manchmal) mit dezentem Sarkasmus unterlegter Sprachgebrauch sind für Außerirdische sehr interessant. Die haben doch sonst nix da oben. Oder unten oder seitlich, wo auch immer die nun genau sein mögen. Und die sind bestimmt zu unfähig und doof, uns anderweitig anzuzapfen, aber per Antennenschüssel (tolles Wort übrigens) ins All geschossene Weblogs werden natürlich gern genommen.

Nun versuch ich mir vorzustellen, wie da also ca. 5 Milliarden Aliens in allen erdenklichen Formen rumsitzen oder stehen oder auch liegen und sich das Geblogge so mancher Leute angucken. Machen wir uns nix vor, viele Weblogs sind langweilig. Und zwar zum Gähnen langweilig. Also dachte ich mir, schick ich meins mal mit hoch, damit die armen Kreaturen da oben mal was zu lachen haben, während sie versuchen, über langweilige Tagebücher von Durchschnittstypen an Informationen über uns zu kommen. Klar, der Informationsgehalt meines Blogs liegt zwischen 0 und 0, aber wenigstens schreib ich nix über mein Mittagessen von gestern und auch nix über meinen bösen Ausschlag am Arm oder meine letzten 37 Mückenstiche; der eine war übrigens wirklich übelst rot und groß... ach ne, sowas wollt ich ja nicht schreiben. Auf jeden Fall möchte ich die Außenwelt amüsieren und zuguterletzt erhoffe ich mir bei der bevorstehenden Invasion durch unsere "Alien-Nachbarn" einen kleinen Job als Hofnarr, womit dieses Blog hier quasi zum dauernden Bewerbungsschreiben umfunktioniert wird. Schönen Tag (oder was auch immer bei euch sein mag) noch.

7.20.2005

Immer diese Einfallslosigkeit

Sie hat auch mich befallen in den letzten Tagen. Mir wollte so rein gar nichts Lustiges oder wenigstens Interessantes einfallen. Vielleicht lags wirklich an mir und ich werde langsam alt. Aber vielleicht lags auch einfach daran, daß die Welt einem nur noch selten ein Schmunzeln abverlangt. Zuviel gesehen, zuviel erlebt, da interessiert man sich doch gar nicht mehr für den ganzen Politikblödsinn, der wie vor 20 Jahren funktioniert, nur mit wechselenden Gesichtern.

Sehr deutlich wurde dies vor kurzem, als ich auf Phoenix die Bundestagssitzung von 1982 sah, in der Schmidt die Vertrauensfrage stellte. Die Probleme waren exakt dieselben, wenn auch auf anderem Niveau: Arbeitslosigkeit (damals drollige 2 Millionen), zu wenig Wirtschaftswachstum (da hatten wir sowas wenigstens noch) und natürlich die pöse Neuverschuldung. Damals wurde der Kanzler bei dieser Vertrauensfrage gestürzt. Aufgrund von Zahlen, die wir heute als sehr gutes Ergebnis werten würden und müssten. Is schon komisch irgendwie, wie die Zeiten sich ändern.

Aber kommen wir zum aktuellen Tagesgeschehen. Wieder mal hat die CDU einen absoluten Knaller ausgepackt. Nachdem das neue Linksbündnis im Osten stärkste Partei wäre laut Umfragen, hat man bei der Union nun beschlossen, im Wahlkampf "drüben" auf die Herkunft von Angie zu setzen. Die kommt nämlich aus der Zone. Was ich dabei sehr witzig finde, ist das seit Ende letzten Monats bereits im Kiosk erhältliche Cover der Titanic: klick
Nun frage ich mich allerdings, wieso die CDU glaubt, daß so ein kleines Bauerntrampel, das der Kohl damals von einer mecklenburgischen Heide entführt und zu seiner Nachfolgerin "eingewestet" hat, im Osten viele Stimmen holen könnte. Die sind doch nicht dumm, zumindest nicht dümmer als das westliche Wählerschaf. Pardon, ich meinte natürlich die westliche Wählerschaft...
Entscheidend für die meisten Leute, die ich kenne, ist immer noch eine gewisse Qualität, nicht die Herkunft. Das zieht sich durch von alltäglichen Verbrauchsgütern (nicht umsonst ist Coca-Cola aus den allseits nicht mehr so beliebten USA Marktführer und nicht 0815-Cola hergestellt in Deutschland) über Sportler (bis auf den Ullrich, den finden trotz mieser Leistungen alle besser als Armstrong) bis hin zu eben dieser komischen Sorte Mensch, den Politikern. Nicht umsonst ist der Fischer trotz Mitgliedschaft bei den Wirtschaftsterroristen so beliebt. Denn er persönlich macht einen relativ guten, vor allem aber unterhaltsamen Job. Da hilfts auch nix, wenn der unionsgeführte Ausschuß auf ein paar ukrainischen Prostituierten rumreitet (welch Wortspiel!), die per Visa-Affäre in unser schönes fremdenfreundliches Deutschland durften, um hier Geld für noch brutalere und geldgeilere Zuhälter zu verdienen als bei sich zu Hause. Der Mann ist offenbar einfach etwas anders als der Rest im Bundestag.

Wenn die Merkel also wirklich was reissen möchte im Osten, dann sollte sie weniger auf ihrer Herkunft rumreiten als auf dem, was sie von anderen unterscheidet und was sie denn gerne anders machen möchte als die andern. Aber da fehlen vermutlich die Einfälle, womit sich der Kreis mal wieder schließen würde.

Sehr schön in diesem Zusammenhang ist übrigens auch das am Montag präsentierte Wahlplakat der FDP, in dem die Rote-Socken-Kampagne der CDU aus den 90ern auf das neue Linksbündnis umgemünzt wird (klick). Ebenfalls 3 Daumen hoch für Kreativität.

Wie auch immer diese Wahl ausgeht, ich danke der Union und der FDP jetzt schon für einen wenig einfallsreichen, dafür aber umso unterhaltsameren Wahlkampf!

7.13.2005

Sarah & Marc und der arme Sack Reis

Gestern Abend zum Einschlafen hab ichs wieder getan. Ich hab diese unwahrscheinlich tolle Sendung "Sarah & Marc in love" auf Pro 7 geguckt. Die Handlung ist im Prinzip schnell erklärt: es geht um die Alltagsprobleme neureicher Arschlochkinder, die selber leider schon für Nachwuchsarschlochkinder gesorgt haben. Das Ganze wird garniert mit Sarahs Mutter, die entweder grenzdebil oder hirntot ist und anderen wechselnden Familienmitgliedern der beiden Protagonisten, die nur selten minder dumm erscheinen. Oben drauf gibts den stockschwulen Hochzeitsberater, der aussieht wie ein beim Geschlecht verunglückter Klonversuch von Frau Connor. Vielleicht ist er aber auch der Sohn aus ihrer ersten Ehe mit einem Schimpansen (ausdrücklich entschuldige ich mich bei allen Schimpansen dieser Welt, schließlich habt ihr unter anderem als Nasa-Testaffen mehr geleistet als diese Familie je könnte!), man weiss nichts Genaues.

Gestern gab es alles über Sarahs 25. Geburtstag. Ich muss vorweg schicken, daß ich das megaspannende Finale dank meiner Müdigkeit nicht gesehen habe, sondern stattdessen lieber mein Kissen vollgesabbert habe. Es fing damit an, daß Herr Terenzi sich von einer halbwegs gut aussehenden Kunststudentin nackt portraitieren ließ. Um nicht gestört zu werden, verzogen die beiden sich in den Keller und taten sehr geheimnisvoll, was übrigens immer die Topmethode ist, um Geheimnisse nicht auffliegen zu lassen! Unter dem geschickten Vorwand, etwas zu trinken anzubieten, ging Frau Connor runter und klopfte, wo ihr nackter Ehemann die Tür öffnete und in einer Mischung aus Verlegenheit und einem schier grenzenlos dummen Grinsen das Getränk entgegen nahm (es war scheinbar Wasser - die Redaktion) und die Tür wieder zu machte. Diese spannende Episode kostete ca. 15 Minuten Sendezeit, die man durchaus mit Werbespots für Wollsocken interessanter hätte gestalten können.
Aber noch lange nicht genug. Am nächsten Tag (wir sind nun einen Tag vor dem Geburtstag) war Sarah außer Haus, was ihr Mann dazu nutzte, mit Sarahs Schwester und scheinbar deren Tochter (oder vielleicht auch einer noch kleineren Schwester? Ich blick in diesem Inzesthaufen nicht durch) einen Kuchen zu backen. Es ist schon unglaublich, wie realitätsfremd 3 Leute auf einmal sein können. 150g Butter bzw. Margarine waren laut Backanleitung verlangt. Also stand man mit dem 250g Lätta-Schälchen in der Hand vor der Teigschüssel und nahm vorsichtshalber mal ne komplette Messerspitze und schätzte auf 150g. Bis jemand auf die Idee kam, auf der Lätta-Packung 250g zu lesen und in Sekundenbruchteilen "also die Hälfte" zu errechnen. Dann guckten sich alle ziemlich angewiedert an und beschlossen, daß Sarah diesen Dickmacher aber alleine essen müsste. Nach einem Drama, bis der Mixer funktionierte (ich tipp ja auf fehlenden Strom, aber leider wurde nicht aufgeklärt, wo das Problem lag) und einer Dickmanns-Schlacht war dann endgültig klar, wieso es diese Leute ins Musik-Business verschlagen musste. Ohne massig Geld für Angestellte und dauerhaftes Catering wäre man vor dem vollen Kühlschrank an Dummheit verreckt.

Nach einer weiteren Werbung, die wie schon die vorherige den angenehmsten Teil der Sendung darstellte, war es dann so weit: Herzlichen Glückwunsch zu einem Vierteljahrhundert trotz schwerster geistiger Behinderungen!
Riesiges Frühstück mit lauter süssem Scheiss, den ich vom Aussehen her nicht mal angefasst, geschweige denn gegessen hätte, aber man ist ja dankbar, wenn sich andere Mühe machen und ißt auch den letzten Dreck. Dann ging es über zu den tollen Überraschungen: draußen im Garten mit Blättern ausgelegt eine große 25. Zu allem Überfluss stand auf jedem Blatt noch möchtegernromantisches Geblubber, was wahrscheinlich von dem selben bei der Bild-Zeitung abgelehnten Schreiberling stammt, der auch die Texte der beiden schreibt und man durfte daran teilhaben, denn sie las alles laut vor beim Einsammeln. Übrigens kenne ich Kinder, die in der fünften Klasse bereits flüssiger englisch lesen können, erklärt vielleicht auch die im Glanze brühende Nationalhymne. Danach bekam sie einen kleinen Kater, der mit Abstand beste Teil der Sendung, denn das kleine Viech war wirklich niedlich. Fühlte sich scheinbar auch nicht wirklich wohl in ihren Griffeln, also durchweg sympathisch kleines Ding. Und dann kams zum Portrait. Man sah es zumindest vor der Werbung nicht, ersparte sich also den Anblick des nackten Gatten. Dann kam die dritte Werbung und ich schlief glücklicherweise ein dabei.

Alles in allem eine selten dämliche Sendung ohne jeden Witz, dafür mit erstuanlich hohem Kotzfaktor. Und man hat auf sensationelle Art und Weise geschafft, das TV Total Sommerloch mit einer noch weitaus niveauloseren Sendung zu stopfen. Ich möchte mich an dieser Stelle dringend dafür aussprechen, mal eine 2-stüdige Dokumentation über die armen Reissäcke in China zu senden, die ständig umfallen. Mit zig Kameraperspektiven und Superslowmotion, damit die ganze Tragik eines schwer von der Schwerkraft gebeutelten Beutels perfekt inszeniert wird.
Bitte Pro 7, ihr könnt doch auch anders, kurzweilige und teilweise sogar mit hochintelligenten Witzen versehene Sendungen wie Simpsons, Futurama oder Scrubs (das Vorabendprogramm ist derzeit wirklich zu empfehlen) beweisen es doch. Also macht was, ich schick euch auch nen Sack Reis als Requisite, wenn euch wirklich nichts einfällt, aber setzt diesen Mist ab.

Bevor mich nun jemand falsch versteht: ich möchte die Sendung nicht für komplett überflüssig erklären, im Gegenteil, ich freue mich schon sehr auf eine zukünftige Staffel "Kalkofes Mattscheibe" mit vielen tollen Szenen aus "Sarah & Marc in love".

7.11.2005

Die CDU oder der lustigste Verein der Welt

Heute ist es passiert. Die Union hat ihr Wahlprogramm der Öffentlichkeit vorgestellt. Leider war es mir bisher nicht vergönnt, mich übers Fernsehen darüber zu informieren, also dachte ich mir: "gehste ma auf die CDU-Homepage und guckst, das ja bestimmt da veröffentlicht." Mit dieser festen Überzeugung gehe ich also auf die Seite der Union und was müssen meine Augen sehen? Den sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt mit seiner leicht dümmlich (pardon) dreinschauenden Fresse, daneben ein kurzer Absatz darüber, daß CDU/CSU heute ihr Programm vorstellen und er (der dümmlich aussehende Mann mit der fleischfarbenen Badekappe) dafür ist. Links sieht man sowas wie Werbung für das neue interne CDU-Netz (die Erfindung der Email scheint bei den Jungs noch nicht angekommen zu sein), darunter einen Spendenaufruf (die Älteren werden verstehen, was daran so lustig ist).

Rechts gibts den Ticker, der von so unglaublich wichtigen Dingen wie "GdP gegen Einsatz der Bundeswehr im Inneren", "Kauder verteidigt Plan der Mehrwertsteuererhöhung", "WiFo-Institute für Steuerpläne der Union" und "Gedenkfeier für Massaker in Srebrenica" erzählt. Besonders schön finde ich die letzten beiden Punkte in diesem Ticker. Die allseits beliebten und berühmten WiFo-Institute sind also noch bevor die Union ihre Pläne auf der eigenen Seite veröffentlicht hat, für eben diese, höchstwahrscheinlich nach sorgfältigster Prüfung zwischen Mittagspause und Toilettengang.
Und dann wird eine Gedenkfeier für ein Massaker gemacht. Ich dachte immer, man gedenkt Opfern und nicht irgendwelchen Massakern, aber die Union scheint derzeit nicht ganz sie selbst zu sein. Oder sie ist zum ersten Mal wirklich sie selbst, was mich mindestens genauso amüsieren würde.

Unter dem Ticker sind dann auch noch 2 Fernsehtermine von Merkel und Kauder zu finden, was natürlich sehr interessant ist, denn in beiden geht es um das Programm, welches ich immer noch vergeblich suche. Abgerundet wird die Seite von Bildern von Schäuble und Merkel, die in Erinnerung an die guten alten Doppelherz-Werbungen "doppelt hässlich hält besser" den Terror in London verurteilen und gleichzeitig die Niederlage der Terroristen prophezeien und einigen Meldungen aus der Reihe "Wir machen uns Mut!", in denen man die gelöffelte Weisheit in den Satz "Wir müssen es von Anfang an richtig machen" (Merkel) presst und einige Tiefschläge gegen die SPD und deren Manifest anbringt. Zum krönenden Abschluss gibts noch das schicke gif "Rot-Grün gescheitert! Deutschland braucht den Wechsel", unter dem man die bittere Bilanz von Rot-Grün nachlesen kann: "1 Million Kinder in der Sozialhilfe". Toll, Kinder beziehen nun auch schon Hurz 5, aber immerhin gibts 1 Million Kinder, was nach dem demographischen Geheule der letzten Jahre doch auch niemand für möglich gehalten hätte.

Alles in allem eine sehr unterhaltsame Seite, die die Redaktion der Titanic wohl kaum witziger hätte gestalten können, leider bin ich aber immer noch so doof wie vorher, was das vielgepriesene Programm der Union angeht. Nun ja, der Tag ist noch jung.

7.09.2005

Tour de France... wir brauchen Eier!

Überall, wo man auch hinzappt, irgendwie gehts seit Tagen immer darum, daß dieser Typ, Jan Ullrich, wohl zu langsam Fahrrad fährt und irgendein Ami ohne Eier wohl schneller ist. Um die beiden herum fahren wohl auch noch einige, aber angeblich mit Eiern und zum Großteil noch langsamer als der Ullrich.

Dabei fiel mir letztens was auf. Eigentlich hat Armstrong sich durch das Abtrennen der Eier einen unglaublich unfairen Vorteil verschafft, denn er muss als einziger im Feld keine Angst haben, daß er beim zu starken Bremsen mit eben jenen auf die Stange knallt. Also kann er beruhigt Gas geben, er hat ja nix zu verlieren. Diese These (hat der Armstrong eigentlich ne Sackprothese?) wird dadurch untermauert, daß der erst so stark ist, seit er hartgekocht wurde.

Der Rest hat dauernd diese Horrorvisionen im Kopf und fährt dementsprechend mit angezogener Handbremse. Das ist doch schlimmer als jedes Doping und langsam verkommt die Tour (generell eine ziemlich sinnlose Angelegenheit, wieso fahren die nicht mit dem Auto? Ginge doch viel schneller und man sieht genauso viel vom Land) zur Farce. Ich verlange eine einheitliche Genitalienregelung für die Tour, denn so kann es nicht weitergehen. Da kommen irgendwelche Eunuchen von einem anderen Kontinent und führen die europäischen Männer vor. Und das schlimmste daran ist, daß der auch noch bejubelt wird dafür.

In diesem Sinne verbleibe ich mit meinem heutigen Blödsinn und sage:
Für eine bessere Tour: wir brauchen Eier!

Hallo erstmal

Ja erstmal also ein fröhliches hallo an alle Verstrahlten da draußen!

Ich bin der Atomrolf und habe beschlossen, euch mit meinen total sinnlosen und unlustigen (wirklich furchtbar unlustigen) Ergüssen zu "beglücken". Um eins gleich vorneweg zu sagen: für geistige Schäden, die durch das Lesen meines Schwachsinns entstehen, übernehme ich keinerlei Haftung. Ich freue mich aber über jegliches Feedback und habt keine Angst vor Beleidigungen, ich steh drauf!

Ich weiss jetzt ehrlich gesagt gar nicht, was ich groß erzählen soll, da das Ganze hier aus einem übernächtigten und geistig relativ kaputten Zustand geboren ist, aber mir wird schon was einfallen. Aber nicht mehr jetzt, denn ich hab nun erstmal genug von meiner feist grinsenden Visage, außerdem schämt sich meine Freundin neben mir schon jetzt ganz übel für das, was ich hier verzapfe. Und jedes weitere Wort würde schlimmer werden. Also hör ich demnächst auf.

Aber ich komme wieder mit dem vielleicht größten Schwachsinn, den ich jemals von mir gegeben habe. Und ich habe schon eine Menge Müll geredet, ob ihrs glaubt oder nicht.

Also dann bis demnächst, euer Atomrolf (-: